21. und 22. September

Inszenierte fotografie - workshop mit der fotosofin gagel

Samstag 11-16 Uhr|Sonntag 10-15 Uhr


gagel

 

Fotografie ist eine sprache, die nahezu universell gesprochen und verstanden wird. Mit

dem fotografieren kann ich mich mit den ausstellungsstücken bzw. den räumen des

museums in beziehung setzen. Ich kann mit anderen ins gespräch kommen und mich

inspirieren lassen.

Thema dieses workshops ist,

a) sich in dieser umgebung fotografisch selbst zu inszenieren und

b) ein fotografisches portrait der gruppe zu entwickeln.

Immer ist zusammenarbeit erforderlich. Sei es, daß ich mich fotografieren lasse und dazu

die regieanweisungen gebe, sei es, daß ich andere fotografiere und sensibel auf das

gegenüber reagiere.

Darüber hinaus gilt es, auch die handwerklichen und technischen kenntnisse zu verfeinern

und auszubauen.

Zum einstieg und um die sorge loszuwerden, keine eigenen ideen zu haben, gibt es zu

beginn konkrete aufgaben. An ihnen werden handlungsstrategien kennengelernt. Es wird

ausprobiert, das scheitern geprobt, den zufall als hilfreichen assistenten willkommen

geheißen.

Hierbei bietet die digitale fotografie viele möglichkeiten auszuprobieren, zu verwerfen, neu

anzusetzten und zu fantasieren.

Neben der praktischen arbeit werden in einzel- und gruppengesprächen die

verschiedenen künstlerischen ansätze vorgestellt, (kritisch) besprochen und weitergeführt.

Der workshop beinhaltet neben dem fotografieren auch rundgänge durch das museum,

um geeignete aufnahmeorte zu finden, das herstellen von kulissen, accessoirs etc..

Jede form der digitalen kamera ist willkommen.